
Am 8. Dezember 2009 kam Gisele Bündchens erster Sohn Benjamin gesund zur Welt. Obwohl sich Frau Bündchen wohl ohne Probleme die teuersten Privatkliniken mit 24-Stunden Full-Service Ärztebetreuung leisten hätte können, entschied sie sich für eine Wassergeburt in ihrem Bostoner Penthouse in Beacon Hill. Während gerade Hollywoodstars und Models sich oft für einen Kaiserschnitt entscheiden, um den perfekten Körper nicht länger als nötig durch die Schwangerschaft zu gefährden, denkt Gisele hier zum Glück anders.
Nachdem sie 2008 die Dokumentation “The Business of Being Born” gesehen hatte, entschied sie sich für eine völlig natürliche Unterwassergeburt ihres Kindes. Neben einer viel natürlicheren Umgebung für das Baby, ist auch die Geburt für die Mutter viel schonender und entspannender.
Kommen bei herkömmlichen Geburten oft Schmerzmittel und andere "chemische" Geburtshelfer zum Einsatz, verzichtete Gisele bei ihrer 8-stündigen Geburt völlig auf solche Hilfsmittel. Sie entspannte sich mit der Hilfe von speziellen Atemübungen und Selbsthypnosemethoden.
Auch sonst setzt Gisele voll auf den natürlichen und bedachten Umgang mit ihrem Körper und ihrer Umwelt. Neben Hilfsprogrammen für den Regenwald im Amazonas unterstüzt sie auch die Ökoschuhlinie Ipanema und betreibt einen eigenen Ökoblog. Außerdem ist sie seit letztem Jahr auch als Umweltbotschafterin der Vereinten Nationen tätig. So viel Engagement verdient unsere volle Anerkennung. Und nett anzusehen ist Frau Bündchen bei ihrem Einsatz noch dazu.
