„Green Days” bei Delsey
2010-02-02, gillout.com, Joachim Kern

Fotos: © Delsey
Delsey bringt, ganz im Einklang mit den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung, eine neue Gepäck-Serie auf den Markt. Das dabei verwendete Material besteht zu 45 Prozent aus recycelten Plastikflaschen. Dazu werden Haushaltsabfälle gereinigt, und die PET-Flaschen aussortiert. Der so gewonnene Rohstoff wird zerkleinert, eingeschmolzen und zu Fasern verarbeitet. Hergestellt werden die Textilien für die neue Gepäck-Linie namens „Green Days” mithilfe von sauberen Technologien. Ein optimierter Transport, ein gesenkter Energieverbrauch und reduzierte Abfallmengen tragen zusätzlich zur Entlastung der Umwelt bei.
Der Spezialist für Gepäckstücke produziert diese bereits seit 1946 und engagiert sich seit einigen Jahren vermehrt für einen ökologischen Designansatz. Dabei wird etwa die Lebensdauer der Produkte erhöht, um Umweltverschmutzung und Abfälle zu reduzieren. In der Produktion werden Materialien bevorzugt, die möglichst umweltschonend hergestellt werden. Ebenso erlangen die Kriterien der Abbaubarkeit, der Rückverfolgbarkeit aber auch der Fähigkeit zum Recyceln stärkere Bedeutung.
Auch das verbesserte Abfallmanagement des innovativen Herstellers trägt zur Verringerung der Umweltbelastung bei. Verschiedene Abfallsorten können dadurch besser identifiziert werden. Somit wird auch deren Reduzierung, Verwertung und der Recyclingprozess deutlich erleichtert. Um den Ausstoß des umweltschädlichen Kohlendioxids beim Transport zu senken, verzichtet Delsey auf den Versand seiner Erzeugnisse per Luftfracht. Ausschließlich vollständig beladenen Container werden daher per Schiff transportiert.
Delsey überprüft, laut eigenen Angaben, laufend den eigenen Energieverbrauch und unterstützt erneuerbare Energien. Programme zur Einsparung von Energie, und die Sensibilisierung der Mitarbeiter hinsichtlich eines schonenden Umganges mit Ressourcen sind zum fixen Bestandteil der Philosophie des Unternehmens geworden.
Die Gepäckstücke von Delsey sind in über 100 Ländern erhältlich. „Green Days”, die umweltschonend gefertigte Serie, kommt im März 2010 in die Geschäfte. In den Farben Blau, Ziegelrot und Anthrazit kosten die einzelnen Teile zwischen 39,90 Euro und 189,90 Euro.
Der Spezialist für Gepäckstücke produziert diese bereits seit 1946 und engagiert sich seit einigen Jahren vermehrt für einen ökologischen Designansatz. Dabei wird etwa die Lebensdauer der Produkte erhöht, um Umweltverschmutzung und Abfälle zu reduzieren. In der Produktion werden Materialien bevorzugt, die möglichst umweltschonend hergestellt werden. Ebenso erlangen die Kriterien der Abbaubarkeit, der Rückverfolgbarkeit aber auch der Fähigkeit zum Recyceln stärkere Bedeutung.
Auch das verbesserte Abfallmanagement des innovativen Herstellers trägt zur Verringerung der Umweltbelastung bei. Verschiedene Abfallsorten können dadurch besser identifiziert werden. Somit wird auch deren Reduzierung, Verwertung und der Recyclingprozess deutlich erleichtert. Um den Ausstoß des umweltschädlichen Kohlendioxids beim Transport zu senken, verzichtet Delsey auf den Versand seiner Erzeugnisse per Luftfracht. Ausschließlich vollständig beladenen Container werden daher per Schiff transportiert.
Delsey überprüft, laut eigenen Angaben, laufend den eigenen Energieverbrauch und unterstützt erneuerbare Energien. Programme zur Einsparung von Energie, und die Sensibilisierung der Mitarbeiter hinsichtlich eines schonenden Umganges mit Ressourcen sind zum fixen Bestandteil der Philosophie des Unternehmens geworden.
Die Gepäckstücke von Delsey sind in über 100 Ländern erhältlich. „Green Days”, die umweltschonend gefertigte Serie, kommt im März 2010 in die Geschäfte. In den Farben Blau, Ziegelrot und Anthrazit kosten die einzelnen Teile zwischen 39,90 Euro und 189,90 Euro.
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