Umweltverträglicher Zwölf-Tonner
2010-01-18, gillout.com, Yves Ostrowski

Fotos: © Daimler Media
Nachhaltiger Lifestyle beschränkt sich zumeist auf fertige Produkte. Doch auch der Weg der Produkte an ihr Ziel sollte umweltverträglich sein. Dem Gedanke folgend wird Mercedes-Benz 2010 die ersten Hybrid-LKW der Baureihe Atego an Kunden ausliefern. Bereits 2008 auf der Internationalen Automobilausstellung für Nutzfahrzeuge vorgestellt, soll der mittelschwere Diesel-Hybrid-LKW Spediteure und andere Logistiker mit grünem Gewissen überzeugen.
Immerhin ermöglicht der Atego BlueTec Hybrid Einsparungen von zwanzig Prozent beim Verbrauch und verringert die CO2-Emissionen ebenfalls um ein Fünftel, verglichen mit einem konventionell betriebenen Modell. Dank elektrischem Anfahren und ebensolcher Unterstützung beim Bremsen ist der zwölf Tonnen schwere Atego zudem leiser als die Konkurrenz. Den ökologischen Vorteil erkannte auch das Land Baden-Württemberg und zeichnete die Daimler AG bereits im Frühjahr 2009 mit dem Umwelttechnikpreis in der Kategorie „Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung“ aus.
Dass der Öko-Laster den Alltagstest meistern kann, bewies er bereits in einer Kooperation von Daimler mit DHL, welche ihn seit Beginn des Jahres 2009 probeweise im Fuhrpark hat. Alltagstauglichkeit in Sachen Diesel-Hybrid-LKWs demonstriert Daimler ebenfalls mit seiner amerikanischer Tochterfirma Freightliner. Als weltweit erster Hersteller schickten die Stuttgarter einen Propangas-Gefahrenguttransporter mit Hybridantrieb auf die Highways.
Unterdessen ist es in der Technischen Universität München gelungen, ein auffallend sauberes Diesel-Aggregat für LKWs zu entwickeln, welches schon jetzt und ohne Katalysator die erst 2014 verpflichtende Abgasnorm Euro 6 erfüllt. Grund ist eine veränderte Einspritztechnik, die dafür sorgt, dass er Kraftstoffnebel leichter verbrennt und die Bildung von Ruß sinkt.
Immerhin ermöglicht der Atego BlueTec Hybrid Einsparungen von zwanzig Prozent beim Verbrauch und verringert die CO2-Emissionen ebenfalls um ein Fünftel, verglichen mit einem konventionell betriebenen Modell. Dank elektrischem Anfahren und ebensolcher Unterstützung beim Bremsen ist der zwölf Tonnen schwere Atego zudem leiser als die Konkurrenz. Den ökologischen Vorteil erkannte auch das Land Baden-Württemberg und zeichnete die Daimler AG bereits im Frühjahr 2009 mit dem Umwelttechnikpreis in der Kategorie „Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung“ aus.
Dass der Öko-Laster den Alltagstest meistern kann, bewies er bereits in einer Kooperation von Daimler mit DHL, welche ihn seit Beginn des Jahres 2009 probeweise im Fuhrpark hat. Alltagstauglichkeit in Sachen Diesel-Hybrid-LKWs demonstriert Daimler ebenfalls mit seiner amerikanischer Tochterfirma Freightliner. Als weltweit erster Hersteller schickten die Stuttgarter einen Propangas-Gefahrenguttransporter mit Hybridantrieb auf die Highways.
Unterdessen ist es in der Technischen Universität München gelungen, ein auffallend sauberes Diesel-Aggregat für LKWs zu entwickeln, welches schon jetzt und ohne Katalysator die erst 2014 verpflichtende Abgasnorm Euro 6 erfüllt. Grund ist eine veränderte Einspritztechnik, die dafür sorgt, dass er Kraftstoffnebel leichter verbrennt und die Bildung von Ruß sinkt.
