Viel Neues, aber wenig Nachhaltiges aus Las Vegas
2010-01-22, gillout.com, Joachim Kern

Fotos: © Asus
Sie wurde mit Spannung erwartet: die weltweite Leitmesse CES 2010. Mitte Januar zeigten knapp 3.000 Aussteller aus aller Welt in Las Vegas, USA, ihre neuesten Entwicklungen. Die CES gilt internatonal als Trendbarometer für kommende Produkte und Technologien auf dem Unterhaltungssektor. So wurden in den vergangenen Jahrzehnten bereits Meilensteine wie der Videorekorder, der CD-Player oder die Xbox im Rahmen der Messe vorgestellt. Auch 2010 gab es Dutzende Highlights. Nachhaltig waren jedoch nur wenige davon.
Eine der wenigen Ausnahmen war Asus. Der IT-Hersteller präsentierte eine neue Notebookreihe. Die „Bamboo-Collection” wird auch als U-Serie bezeichnet und bringt chicen Bambuslook ins Büro. Damit setzt der Konzern auch im heurigen Jahr wieder auf den Einsatz ungewöhnlicher Materialien. Die organische Oberfläche strahlt eine angenehme Wärme aus und hebt sich positiv von herkömmlichen Notebooks ab. Wann das Arbeitsgerät mit der edlen Bambus-Optik zu haben ist, steht derzeit noch nicht fest. Genaue Preise und exakte Spezifikationen sind zum jetzigen Zeitpunkt ebenso unklar.
Parallel zur CES präsentierte die Umweltschutzorganisation Greenpeace die aktuelle Ausgabe ihres Ratgebers „Grüne Elektronik”. Dieser erscheint regelmäßig seit vier Jahren und reiht die 18 führenden Elektronikhersteller aufgrund der Umweltverträglichkeit ihrer Produkte. Platz eins belegte diesmal Nokia, knapp gefolgt von Sony Ericsson. Bereits deutlich zurück auf Platz drei in der Punktewertung liegt der Hersteller Toshiba. Motorola, Samsung und Panasonic liegen im Mittelfeld des Rankings. Am Ende der Wertung finden sich Lenovo, Microsoft und Nintendo.
Diese Reihung wird von Greenpeace anhand der Mitteilungen der Unternehmen und aufgrund der öffentlich zugänglichen Informationen vorgenommen. Wichtige Faktoren sind dabei unter anderem das Verantwortungsbewusstsein für die hergestellten Produkte, sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit schädlichen Chemikalien und mit wertvoller Energie.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass auf der CES 2010 ein Feuerwerk an Innovationen präsentiert wurde. Die wenigen nachhaltig umgesetzten Varianten dieser Neuerungen werden hoffentlich in den kommenden Monaten erhältlich sein.
Eine der wenigen Ausnahmen war Asus. Der IT-Hersteller präsentierte eine neue Notebookreihe. Die „Bamboo-Collection” wird auch als U-Serie bezeichnet und bringt chicen Bambuslook ins Büro. Damit setzt der Konzern auch im heurigen Jahr wieder auf den Einsatz ungewöhnlicher Materialien. Die organische Oberfläche strahlt eine angenehme Wärme aus und hebt sich positiv von herkömmlichen Notebooks ab. Wann das Arbeitsgerät mit der edlen Bambus-Optik zu haben ist, steht derzeit noch nicht fest. Genaue Preise und exakte Spezifikationen sind zum jetzigen Zeitpunkt ebenso unklar.
Parallel zur CES präsentierte die Umweltschutzorganisation Greenpeace die aktuelle Ausgabe ihres Ratgebers „Grüne Elektronik”. Dieser erscheint regelmäßig seit vier Jahren und reiht die 18 führenden Elektronikhersteller aufgrund der Umweltverträglichkeit ihrer Produkte. Platz eins belegte diesmal Nokia, knapp gefolgt von Sony Ericsson. Bereits deutlich zurück auf Platz drei in der Punktewertung liegt der Hersteller Toshiba. Motorola, Samsung und Panasonic liegen im Mittelfeld des Rankings. Am Ende der Wertung finden sich Lenovo, Microsoft und Nintendo.
Diese Reihung wird von Greenpeace anhand der Mitteilungen der Unternehmen und aufgrund der öffentlich zugänglichen Informationen vorgenommen. Wichtige Faktoren sind dabei unter anderem das Verantwortungsbewusstsein für die hergestellten Produkte, sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit schädlichen Chemikalien und mit wertvoller Energie.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass auf der CES 2010 ein Feuerwerk an Innovationen präsentiert wurde. Die wenigen nachhaltig umgesetzten Varianten dieser Neuerungen werden hoffentlich in den kommenden Monaten erhältlich sein.
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