Woolly Pocket revolutioniert die Gartenarbeit
2010-01-27, gillout.com, Joachim Kern

Fotos: © wolly pocket
„Ich möchte, dass die Menschen ihre Beziehung zu den Pflanzen überdenken. Woolly Pocket regt zur Gartenarbeit an. Das ist unser Beitrag zu einer Umwelt, die lebensfreundlicher für uns alle sein kann”, ist Miguel Nelson überzeugt. Da Miguel und sein Bruder Rodney vor einiger Zeit keine passenden Blumenkästen für ein Begrünungsprojekt finden konnten, entwickelten sie die notwendigen Utensilien kurzentschlossen selbst. Nach einer längeren Entwicklungsphase lagen 2009 die ersten zufriedenstellenden Ergebnisse vor, und die beiden Brüder gründeten „Woolly Pocket”.
Das Resultat sind Taschen, die anstelle herkömmlicher Blumentöpfe bestens zum Einsetzen von Pflanzen geeignet sind. Ausgangsmaterial dafür sind recycelte Plastikflaschen. Aufgebaut sind die flexiblen Behälter in zwei Schichten: eine innere, filzähnliche Schicht und eine äußere, wasserdichte Schicht. Die atmungsaktive Innenbeschichtung wird zu 100 Prozent aus recycelten Kunststoffflaschen hergestellt. Die wasserundurchlässige Außenschicht wird gemäß den Standards der US-Army gefertigt. Sie besteht zu 60 Prozent aus Recyclingmaterial, das ebenso von Plastikflaschen stammt. Zusammengenäht werden die beiden Komponenten per Hand mit einem UV-beständigen und reißfesten Nylonfaden. Dies geschieht direkt vor Ort in den USA.
Um die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten, werden sämtliche Rohstoffe von lokalen Lieferanten bezogen. Die fertigen Woolly Pockets sind zum Begrünen im Wohnbereich und im Freien bestens geeignet. Absolut wasserdicht können die Taschen entweder frei stehend platziert oder für vertikale Gärten verwendet werden. Dazu werden die Taschen einfach an den dafür vorgesehenen Halterungen aufgehängt. Eine neu entwickelte Variante, der „Vagabond”, kann auch frei von der Decke hängen. Für 2010 haben die beiden Brüder mit dem Grünen Daumen bereits mehrere neue Entwürfe angekündigt.
Woolly Pocket ist definitiv eine Alternative zu Blumentöpfen und Blumenkästen aus Kunststoff oder Metall. Erhältlich sind die Taschen aus Recyclingmaterial in den Farben Schwarz, Braun und Hellbeige. Im eigenen Wolly Pocket Onlineshop gibt es die frei stehenden Modelle bereits ab 20,00 Euro. Die Taschen für die Wandmontage sind ebendort bereits ab 27,00 Euro erhältlich.
Das Resultat sind Taschen, die anstelle herkömmlicher Blumentöpfe bestens zum Einsetzen von Pflanzen geeignet sind. Ausgangsmaterial dafür sind recycelte Plastikflaschen. Aufgebaut sind die flexiblen Behälter in zwei Schichten: eine innere, filzähnliche Schicht und eine äußere, wasserdichte Schicht. Die atmungsaktive Innenbeschichtung wird zu 100 Prozent aus recycelten Kunststoffflaschen hergestellt. Die wasserundurchlässige Außenschicht wird gemäß den Standards der US-Army gefertigt. Sie besteht zu 60 Prozent aus Recyclingmaterial, das ebenso von Plastikflaschen stammt. Zusammengenäht werden die beiden Komponenten per Hand mit einem UV-beständigen und reißfesten Nylonfaden. Dies geschieht direkt vor Ort in den USA.
Um die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten, werden sämtliche Rohstoffe von lokalen Lieferanten bezogen. Die fertigen Woolly Pockets sind zum Begrünen im Wohnbereich und im Freien bestens geeignet. Absolut wasserdicht können die Taschen entweder frei stehend platziert oder für vertikale Gärten verwendet werden. Dazu werden die Taschen einfach an den dafür vorgesehenen Halterungen aufgehängt. Eine neu entwickelte Variante, der „Vagabond”, kann auch frei von der Decke hängen. Für 2010 haben die beiden Brüder mit dem Grünen Daumen bereits mehrere neue Entwürfe angekündigt.
Woolly Pocket ist definitiv eine Alternative zu Blumentöpfen und Blumenkästen aus Kunststoff oder Metall. Erhältlich sind die Taschen aus Recyclingmaterial in den Farben Schwarz, Braun und Hellbeige. Im eigenen Wolly Pocket Onlineshop gibt es die frei stehenden Modelle bereits ab 20,00 Euro. Die Taschen für die Wandmontage sind ebendort bereits ab 27,00 Euro erhältlich.
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