Nach dem Greenster nun der Stromster
2010-02-01, gillout.com, Yves Ostrowski

Fotos: © Ruf
Es ist noch gar nicht so lange her, da versetzte der bayrische Edeltuner Ruf die Porschefans mit einer Elektroversion des 911er, de, eRuf Greenster, in Staunen. Knapp ein Jahr später ist es wieder soweit: Mit dem weltweit ersten Elektro-SUV überhaupt überraschen die Pfaffenhausener die nicht unbedingt als Ökos bekannten Dauergäste der linken Autobahnspur mit dem eRuf Stromster.
Mit dem auf Basis des Porsche Cayenne entwickelten Stromster werden sie dort ohnehin nicht lange bleiben können: Bei Tempo 150 ist Schluss, beim Greenster waren es seinerzeit dagegen 250 KM/H. Das mag sich für eingefleischte Sportwagenfans noch einer Enttäuschung anhören, in Elektrokreisen ist das aber durchaus akzeptable, zumal das 2.670 Kilogramm schwere SUV dank moderner Lithium-Ionen-Akkus eine Reichweite von 200 Kilometern vorweist – wenngleich wohl kaum bei Höchstgeschwidigkeit. Danach geht es für acht Stunden an die Steckdose, ehe die 367 Pferde aus dem Siemens-Aggregat wieder aus dem Vollen schöpfen können. Immerhin: In zehn Sekunden sind aus dem Stand einhundert KM/H erreicht.
Seine Premiere feierte der Öko-Porsche als Shutle-Auto beim Weltklimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009. Und es soll auch gar nicht lange dauern, bis er auf der Straße anzutreffen sein wird. Bereits für das aktuelle Jahr ist eine Kleinserienfertigung geplant, Mitte 2010 sollen die ersten eRuf Stromster an die Kunden ausgeliefert werden. Was diese dafür berappen müssen, ist indes noch nicht bekannt. Eins ist aber sicher: Man wird die Besitzer weder auf der Autobahn ganz links noch an der Tankstelle antreffen.
Mit dem auf Basis des Porsche Cayenne entwickelten Stromster werden sie dort ohnehin nicht lange bleiben können: Bei Tempo 150 ist Schluss, beim Greenster waren es seinerzeit dagegen 250 KM/H. Das mag sich für eingefleischte Sportwagenfans noch einer Enttäuschung anhören, in Elektrokreisen ist das aber durchaus akzeptable, zumal das 2.670 Kilogramm schwere SUV dank moderner Lithium-Ionen-Akkus eine Reichweite von 200 Kilometern vorweist – wenngleich wohl kaum bei Höchstgeschwidigkeit. Danach geht es für acht Stunden an die Steckdose, ehe die 367 Pferde aus dem Siemens-Aggregat wieder aus dem Vollen schöpfen können. Immerhin: In zehn Sekunden sind aus dem Stand einhundert KM/H erreicht.
Seine Premiere feierte der Öko-Porsche als Shutle-Auto beim Weltklimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009. Und es soll auch gar nicht lange dauern, bis er auf der Straße anzutreffen sein wird. Bereits für das aktuelle Jahr ist eine Kleinserienfertigung geplant, Mitte 2010 sollen die ersten eRuf Stromster an die Kunden ausgeliefert werden. Was diese dafür berappen müssen, ist indes noch nicht bekannt. Eins ist aber sicher: Man wird die Besitzer weder auf der Autobahn ganz links noch an der Tankstelle antreffen.
Videos:
Bei einem Preis von rund 180.000 Euro hast du da beim Cayenne sicherlich recht. Wobei das kein Problem der Elektroautos per se ist, sondern eher eine Frage der Automobilklassen. Ein Cayenne ist auch als Benziner nur ein Spielzeug für Reiche und nicht alltagstauglich. Es ist aber schön, dass es Firmen wie Ruf gibt die zeigen, was tehcnisch möglich ist und damit auch einen Beitrag für die Entwicklung von Elektroautos für den Durchschnittsfahrer leisten.
Mal davon abgesehen, dass der Cayenne einfach ein schönes Auto ist - aber manchmal treibt der Ökotrend einfach komische Blüten. Einen halben Panzer sollte man einfach nicht auf "grün" trimmen. Nicht nur das Gewicht, auch die Tauglichkeit im Gelände, Zuladung u.s.w. werden hier wohl einer sinnvollen Nutzung im Wege stehen.
Elektroautos haben derzeit fast keinen Nutzwert außer als Zusatzspielzeug für Reiche oder Schauspieler :p




