
Bekannt ist die süße Emma Watson als Zauberin Hermine aus den „Harry Potter“-Filmen; doch Miss Watson emanzipiert sich langsam, aber sicher von dieser Rolle und macht mehr und mehr in Sachen Mode. Nach Modeljobs für Burberry und ständiger Präsenz in den Front Rows diverser Fashion Weeks ist Emma jetzt sogar selbst unter die Designer gegangen: Aber nicht unter irgendwelche, sondern unter die Grünen.
Zusammen mit der UK-Modefirma People Tree hat Emma jetzt ihre erste Öko-Kollektion gelauncht. Diese stammt aus Fair Trade-Handel, besteht aus Öko-Stoffen und hilft den einheimischen Produzenten in Indien, Bangladesh und Nepal. Emma dazu: "Anstatt den Leuten dort nur durch Charity zu helfen, sollte man ihre Produkte kaufen und ihnen ihren Stolz zurückgeben. Fair Trade-Mode kostet etwas mehr als normale, aber dafür können die Leute dort dann ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten, sich selbst um ihre Familien kümmern und in Würde leben."
Nachhaltig gedacht, und sehr schlau, Frau Zaubermeisterin. Emma modelt auch selbst neben ihrem Bruder Alex (auch schon bei der letzten Burberry-Kampagne dabei) für ihre grüne Linie. In ländlich-heiterem Ambiente wird die maritim angehauchte Kollektion beworben, und macht so richtig Lust auf ein Picknick mit Freunden auf dem Land.
Apropos Land; um das genießen zu können, muss logischerweise die Natur geschützt werden, womit sich der Kreis zu Emma Watsons Kollektionsgedanken wieder schließt. Und dass sie ihrem Bruder ständig Jobs verschafft ist ja auch sehr sympathisch und durchaus eine gute Tat. Wenn nur alle Kinderstars so wären …


